Bodek Janke

Bodek Janke
Song

Melissa Mary Ahern, Gesang
Kristjan Randalu, Klavier
Philip Donkin Bass
Bodek Janke, Schlagzeug & Perkussion

mit
Sebastian Studnitzky, Trompete
Kinan Azmeh, Klarinette
Andy Stack, Gitarre
Alexey Malakhau, Saxophon
Atom String Quartet

Katalognummer 21111

Bodek Janke ist einer der vielseitigsten und profiliertesten Schlagzeuger und Perkussionisten unserer Zeit. Zusammen mit der amerikanischen Singer-Songwriterin Melissa Mary Ahern präsentiert Janke ein Album mit Eigenkompositionen und Cover Versionen. Dank der außergewöhnlichen Stimme Aherns und eines grandiosen Musikerensemble entstand ein faszinierendes SONG-Album.

 
Bruchstücke Eine Annäherung an den Komponisten Friedhelm Döhl

Bruchstücke
Eine Annäherung an den Komponisten Friedhelm Döhl

Ein Film von 
Günter Wallbrecht, Hugo Germán Gaido und Michael Dreyer

Katalognummer: 21098

Mit Johannes Moser, Björn Engholm, Peter Becker, Johannes Fischer, Yu Jung Yoon und vielen anderen
Keine filmische Biographie – sondern ein einfühlsames Porträt des ebenso rastlos produktiven wie wirkmächtigen Komponisten und kulturellen Initiators Friedhelm Döhl, eingebettet in die Geschichte der bundesrepublikanischen Neue-Musik-Bewegung der vergangenen Jahrzehnte. Filmemacher Günter Wallbrecht und die beiden langjährigen Produzenten Michael Dreyer und Hugo Germán Gaido lassen Weggefährten des Komponisten aus der Musikwelt und aus der Politik zu Wort kommen, vor allem aber den Komponisten selbst.  
  
„Es gibt wenige Komponisten dieses Formats – Komponisten, die unsere Welt noch in dieser Weise zu formen, zu bändigen und zu lieben verstehen.“  Peter Becker

 

Luigi Nono - Intolleranza 1960Luigi Nono - Intolleranza 1960

Katalognummer: 21030

Wolfgang Neumann
Maria Kowollik
Judy Berry
Ina Schlingensiepen
Armin Kolarczyk
Bartholomeus Driessen

Bremer Philharmoniker
Chor und Extrachor des Bremer Theaters
Choreinstudierung: Gabriel Feltz/ Theo Wiedebusch
Leitung: Gabriel Feltz

Luigi Nonos erstes Werk für die Opernbühne ist ein flammender Protest gegen Intoleranz und die Unterdrückung der Menschenwürde. Wie kaum ein anderes Werk hat "Intolleranza 1960" das Musiktheater des 20. Jahrhunderts beeinflusst.

Das Werk, ein Auftragswerk der Biennale Venedig, wurde am 13. April 1961 unter der Leitung von Bruno Maderna uraufgeführt. Neo-Faschisten störten die Aufführung mit "Viva la policia" - Rufen während der Folterszene. Das Werk löste eine hitzig geführte Debatte über das Verhältnis von Politik und Kultur aus.
Live-Mitschnitt der Produktion am Bremer Theater aus dem Jahre 2001 (Regie: Hans Kresnik). Eine Koproduktion mit Radio Bremen.

"Er (Gabriel Feltz) erreicht eine manchmal atemberaubende Unmittelbarkeit des Ausdrucks, die zusammen mit der außergewöhnlichen lyrischen Intensität ein großes Hörerlebnis ermöglicht."
J. Gahre/ Opernglas

" ... Dirigent Gabriel Feltz ist es damals schlichtweg beeindruckend gelungen, dem mörderisch schwer aufzuführenden Werk etwas von seinen Pamphlet-Charakter zu nehmen."
Guido Fischer/ Rondo

Diapason_dOR

 

"Diapason d'Or"