Kammermusik

Geringas

David Geringas
The Sound of Lithuania

David Geringas, cello
Indrė Baikštytė | Justas Dvarionas
Petras Geniušas | Jurgis Karnavičius
Birutė Vainiūnaitė | Rokas Zubovas, piano

Musik für Cello und Klavier von
K. Banaitis - V. Bartulis - B. Budriūnas - M.K. Čiurlionis
B. Dvarionas - B. Gilin - V. Jakubėnas - J. Karnavičius
J. Karosas - B. Kutavičius - F. Latėnas - A. Šenderovas
E. Balsys - S. Vainiūnas

Katalognummer: 21099

Litauen ist meine Heimat. Ich bin in Vilnius geboren und aufgewachsen. Meine Eltern und Großeltern haben in diesem Land gelebt. Aber wie klingt Litauen? Diese Doppel-CD soll an das Land und an die Empfindungen der Menschen darin erinnern. Ihr Auslöser war meine persönliche Neugier... Litauen klingt nicht nur in Litauen, sondern überall dort, wo man sich an Litauen erinnert.
David Geringas

"Eine ganz außergewöhnliche CD, die Pionierarbeit leistet in der Erschließung Litauens als Musikland, auf persönliche, tiefgründige Weise.“ 
Jan Brachmann in SWR 

 
EOS TRIO

EOS TRIO
Streichtrios von
Gideon Klein | Józef Koffler | Ernst Naumann

Elen Guloyan: Viola
Verena Sennekamp: Violoncello
Elena Tsaur: Violine 

Katalognummer: 21091

Das Eos Trio stellt drei hörenswerte Streichtrio-Raritäten vor. Darunter zwei Werke jüdischer Komponisten, die von den Nationalsozialisten ermordet wurden: Das Trio von Gideon Klein (1920-1945) ist die letzte Komposition vor seiner Ermordung in Auschwitz. Demgegenüber entstand das Op.10 von Josef Koffler (1896-1944) bereits 1928, als er zum Professor für Harmonielehre und atonale Komposition in Lemberg ernannt wurde. Die dritte Streichtrio-Rarität hat dagegen mit den Schrecken des Nationalsozialismus nichts zu tun, das Trio Op.12 von Ernst Naumann (1832-1910) wurde bereits 1883 veröffentlicht.

 

Capella della Torre - Renaissance goes JazzRenaissance goes Jazz
Live recording

Capella de la Torre
Markus Becker - Klavier
Michel Godard - Serpent, Tuba, E-Bass
Leitung: Katharina Bäuml

Katalognummer: 21075

Schon immer ist in der Musik improvisiert worden. Im frühen 15. Jahrhundert war es sogar ganz unüblich nach Noten zu spielen. Vielmehr improvisierte man mit und über ein oft volksliedartiges Thema, das allgemein bekannt war.
Im Laufe der Zeit begann man, Verzierungen auszuschreiben und einen umfangreichen Kodex aus Regeln und Anleitungen für das Improvisieren zu erstellen: „Il vero modo de diminuir“ – die richtige Methode der Improvisation.
Oft waren es einfache Motetten oder Lieder, die jetzt aufs Kunstvollste ausgeziert und so noch einmal ganz neu erschaffen wurden – standards also, die genau wie im Jazz als Grundlage zum Improvisieren dienten.
Die vorliegende Einspielung spürt dieser These nach und setzt sie in Klänge um.

Capella de la Torre und Katharina Bäuml spielen auf historischen Instrumenten wie Schalmei, Dulzian und Theorbe Standards der Renaissance und des Frühbarock, wie „Ciaconna“ oder „Passamezzo.“ Michel Godard auf Serpent, Tuba und E-Bass und Markus Becker am Klavier setzen dagegen Improvisationen und Eigenkompositionen, die von allen Musikern zusammen interpretiert werden. Aus Jazz und Renaissance wird „Renaissance goes Jazz“. (Katharina Bäuml)
Live–Mitschnitt aus dem Kleinen Sendesaal des NDR Hannover
Eine Koproduktion mit NDR 1

"Wer Zweifel hatte, ob Renaissance und Jazz überhaupt zusammen passen, wird dann auf diesem einstündigen Live-Mitschnitt das NDR eines Besseren belehrt.. Eine CD, die von Anfang bis zum Schluss großen Spaß macht." Thorsten Preuß , Bayerischer Rundfunk
"CD-Tipp" BR Klassik

 

Sofia Gubaidulina
Galgenlieder à 5

Katalognummer: 21071

Barbara Höfling, Mezzosopran
Elsbeth Moser, Bajan
Gergely Bodoky, Flöte
Cornelia Monske, Schlagzeug
Martin Heinze, Kontrabass

Dreyer Gaido Musikproduktionen gratuliert Sofia Gubaidulina zum 80. Geburtstag mit einer Aufnahme ihrer "Galgenlieder à 5". Das Ensemble um Sängerin Barbara Höfling hat das Werk in enger Zusammenarbeit mit der Komponistin einstudiert und 2011 im Studio des NDR Hannover aufgenommen.

"Diese Platte ist ganz wunderbar. Die Vielzahl der Stimmungen in dieser 14-teiligen Zusammenstellung ... ist so erstaunlich wie erquicklich. Und dass die Gubaidulina Morgenstern so ernst nimmt, ist ein weiteres Plus dieser Musik, die auch den in Neuer Musik unkundigen Klassik-Liebhaber entzücken dürfte."
Aachener Zeitung 

"The fact is that in Galgenlieder Gubaidulina is clearly playing games of her own. ... one probably needs a substantial amount of background knowledge to appreciate those games. (One might almost suggest that she has done for music what James Joyce did for literature.) On the other hand one can abandon that quest for knowledge and simply take Galgenlieder ... as an irresistible journey through the rhetorical powers of sonority that is almost independent of any semantic level being expressed through the rhetoric." 
Stephen Smoliar. examiner.com

 

21054

Página Esquecida
Portugiesische Musik für Violoncello und Klavier

Bruno Borralhinho, Violoncello
Luísa Tender, Klavier

Katalognummer: 21054

Página Esquecida - "Vergessene Seite" - nennen die beiden portugiesischen Musiker Bruno Borralhinho und Luísa Tender ihre Auswahl an Werken portugiesischer Komponisten für Cello und Klavier. Mit diesem Projekt wollen Bruno Borralhinho und Luísa Tender die Musik ihres Heimatlandes in ihrer ganzen stilistischen Bandbreite dem Hörer zugänglich machen und zur verdienten Verbreitung anregen. Die zwei CDs präsentieren Werke von Fernando Lopes-Graca, António Vitorino d'Almeida, Armando José Fernandes, Frederico de Freitas, Joly Braga Santos, Luís de Freitas Branco, Jorge Peixinho, Luiz Costa und Cláudio Carneyro.

 
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